Wenn Sie ähnlicher Ansicht dieses Autors sind, dann inserieren Sie Ihren eigenen Artikel (oder übernehmen Sie einfach obigen ?) in Ihrer Lokalzeitung ! Sollte sich die Redaktion einer Veröffentlichung verweigern, eine Erfahrung, die wir leider schon machen mussten, dann melden Sie sich gerne bei uns. Fordern Sie eine Begründung und senden Sie Ihre abgelehnte Anzeige an uns zur Veröffentlichung. Falls Ihre Zeitung einen solchen kritischen Artikel aber veröffentlicht, dann senden Sie und ein Bild davon, damit wir dies auch gerne veröffentlichen und weitergeben können.
Wir hatten versucht, Anfang Mai 2020 eine (bezahlte) Anzeige im Kreis-Anzeiger Büdingen ( Anzeige: Jedes Jahr in Deutschland) zu schalten, ohne Erfolg. Am darauffolgenden Tag wurde eine Annahme abgelehnt mit Hinweis auf die AGBs - ohne Begründung:
"Sehr geehrter XXXXX,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass unsere Anzeigenleitung unter Bezug auf unsere Geschäftsbedingungen Absatz 7, Ablehnung von Anzeigen ohne Angabe von Gründen, die Veröffentlichung Ihrer Anzeige abgelehnt hat." ( Ablehnung Anzeige )
Sollten Sie auch zu denjenigen gehören, die diese Reaktion für nicht gerechtfertigt halten, dann Schreiben Sie der Redaktion doch einfach selber per Brief oder per E-Mail an und Fragen auch Sie nach den Gründen !
Dasselbe Dilemma passierte auch einer Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlern, die eine Anzeige in der Frankfurter FAZ schalten wollten: ( FAZ Artikel nicht veröffentlicht ) :
Erklärung hierzu von Seiten der MWGFD Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V:
"In welch
besorgniserregenden Ausmaß Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland inzwischen
unterdrückt werden, wie verengt die „Debatte“ zu Themen geführt wird, in denen
es nur mehr die eine, offizielle Sichtweise geben darf, beweist ausgerechnet
die einst große, traditionsreiche FAZ: Das auf strammen Linkskurs gedrehte
Blatt verweigerte eine Anzeigenschaltung der „Mediziner und Wissenschaftler für
Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“.
Die
beabsichtigte Annonce des Vereins, für welche die
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) einen fünfstelligen Betrag erhalten
hätte – Geld, auf das heutzutage eigentlich keine Printmedien mehr verzichten könnten – hätte einen öffentlichen, von über 16.000 Unterzeichnern unterstützten Appell
an die Politik in Deutschland zum Inhalt gehabt, in welcher der Verein die
Corona-Restriktionen kritisiert und fordert, „die gegenwärtigen verhängten
Maßnahmen sofort und vollständig aufzuheben“, um so „Schaden von der
Bevölkerung abzuhalten“.
Aktuell: "Die Welt am Sonntag" hatte diese Anzeige jetzt gedruckt... es besteht also noch Hoffnung.